Sieg für die Meinungsfreiheit! Erfolgreicher AfD-Neujahrsempfang.

Wir danken allen Münsteranerinnen und Münsteranern, die sich nicht einschüchtern ließen, sondern sich trotz linksextremer Drohgebärden den Weg zu unserem Neujahrsempfang bahnten! Ein Dankeschön an dieser Stelle auch den Polizeibeamten, die friedliche am Empfang interessierte Mitbürger vor gewaltbereiten Linksextremisten schützten. Vor und nach dem Event.  Die Demokratie hat gesiegt, hat den undemokratischen Bestrebungen des dubiosen „Keinen Meter…“-Bündnisses getrotzt.

Wie ein Leser schon richtig feststellte: Die wesentlichen Ziele der antidemokratischen linken Störer wurden verfehlt. Die Veranstaltung mit Dr. Frauke Petry konnte diesmal nicht verhindert werden, die von unseren Steuergeldern subventionierte Antifa versagte und rastete aus, indem sie Feuerwerkskörper gegen die Fenster des Rathausfestsaals abfeuerte.

Die Frustration der vermeintlichen „Antirassisten“ muss so gewaltig gewesen sein, dass sie sogar einen schwarzafrikanischen Sympathisanten der AfD beleidigten. Die angebliche AntiRa zeigte ihre wahre Fratze. Erinnerte an den Fall der linksradikalen Ausgrenzung gegen Achille Demagbo.

Da half auch kein Herankarren von 90 % der „Gegendemonstranten“ von weit her und kein eigens zur Steigerung der Teilnehmerzahl der Gegendemo kostenloses Donots-Konzert. In Münster wohnende Menschen waren wohl nur ca. 400 anwesend.

fpms

Stargast Dr. Frauke Petry, Bundessprecherin der AfD, begeisterte die Menschen im Saal (s. ruptly-Video & s. AfD-eigenes Video). Sogar die Westfälischen Nachrichten mussten einräumen: „Die Gastrednerin bei dem Neujahrsempfang , ganz Profi, weiß genau, was ihre Anhänger hören möchten: Lob für Trump, Lob für den Brexit. Als sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit DDR-Medien vergleicht, gibt es sogar frenetischen Jubel.“ Umjubelt auch ihr Ehemann Marcus Pretzell, Europaabgeordneter und NRW-Spitzenkandidat der AfD zur Landtagswahl am 14.05.2017!

ms

Viel Applaus gab es ebenfalls für den münsterischen AfD-Ratsherrn Martin Schiller, der souverän durch den Abend führte. Zu Standing Ovations gar riss das jüngste Vorstandsmitglied, Alexander Leschik, die Zuhörer mit einem wirklich beeindruckenden Beitrag hin.

alex

jugendfuer

Beifall ebenso für das „Junges Münster„-Projekt gegen Kinderehen. AfD und Junge Alternative hatten der Jugend-Initiative die Gelegenheit geboten, ihr Anliegen einem großen Publikum präsentieren zu können. Die jungen Menschen nutzten die Chance.

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43 Kommentare zu „Sieg für die Meinungsfreiheit! Erfolgreicher AfD-Neujahrsempfang.

  1. Grotesker Kommentar von Dirk Anger: http://www.wn.de/Kommentar/2692441-Kommentar-Protest-gegen-AfD-Neujahrsempfang-Gesicht-gezeigt . Der Spieß lässt sich leicht umdrehen, so:

    Kommentar

    Protest gegen Störung des AfD-Neujahrsempfangs: Gesicht gezeigt gegen Linksextremismus und Islamismus, gegen islamische Kinderehen und weitere Schattenseiten der illegalen Einwanderung!

    Es ist ein klares Signal der beim AfD-Empfang anwesenden Mutbürger (darunter auch einige mit Migrationshintergrund) gegen politischen und religiösen Extremismus, auch wenn manch einer eher Nichtbeachtung der aufgeblasenen #noafdms-Kundgebung als angemessene Reaktion empfunden hätte.

    Vor dem harten #noAfD-Kern und seinen Sympathisanten erfuhren in der Vergangenheit schon #noPediga-Ableger und ausgewiesene Linksextremisten diese Ablehnung: All denen boten die noch nicht gleichgeschalteten und linksverblendeten Münsteraner ___stets___ friedlich die Stirn. (Selbst Anger muss übrigens zugeben, dass das umgekehrt nur ein „…___weitestgehend___ friedlich die Stirn“-bieten war. Denn im Schutze der durch die LichtAus-Aktion der Kaufmannschaft aufoktroyierten Dunkelheit machten Linksfaschisten Jagd auf Andersdenkende.)

    Diesmal sind erneut Hunderte aufgestanden, um Gesicht zu zeigen, dass sie in der Stadt des Westfälischen Friedens für eine freie Gesellschaft mit Meinungsfreiheit für ALLE (auch die AfD) eintreten und sich nicht vom Sog linkspopulistischer Propaganda gefangen nehmen lassen.

    Dass die #noAfD-Bande vorm Rathausfestsaal ihre Parolen unter ein herbeigekarrtes ausgewähltes Volk bringen konnte, verdankt das SED2.0-affine Bündnis der Blockparteien den Vorzügen des Grundgesetzes, dessen Werte sie in Teilen mindestens missachten, in anderen sogar bekämpfen. Daran sollte jeder denken, der mit diesen etablierten Parteien sympathisiert.

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    1. „““ Dass die #noAfD-Bande vorm Rathausfestsaal ihre Parolen unter ein herbeigekarrtes ausgewähltes Volk bringen konnte, verdankt das SED2.0-affine Bündnis der Blockparteien den Vorzügen des Grundgesetzes, dessen Werte sie in Teilen mindestens missachten, in anderen sogar bekämpfen. Daran sollte jeder denken, der mit diesen etablierten Parteien sympathisiert. „“““

      ——
      Volltreffer-Replik!
      Nicht die AfD steht in der Kritik, denn sie versuchte keinen Neujahrsempfang anderer Parteien zu blockieren und zu stören. Nur die noAfD-SAntifa wird -mit Recht- scharf kritisiert, weil sie Andersdenkende einschüchterte. Dass die roteSA-Antifanten sich dabei blamierten, nämlich entgegen großspurig-großkotzig verlautbarter Ankündigungen keinen einzigen ihrer Leute in den Festsaal einschleusen konnten, macht die Sache nicht unbedingt besser.

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  2. Moin …. 2500? Zu Stoßzeiten, wenn du nur-einkaufen-wollende, aber gegen-ihren-Willen-keinen-Schritt-vorwärts-kommende Passanten dazuzählst. Aber sicher nicht wirkliche Teilnehmer der Gegendemo. Die „8000“ müssen wohl erst recht jeden Unbeteiligten, der sich dem Pulk nicht entziehen konnte, hinzuaddiert haben. Auch die 400-mit-Münster-als-Wohnsitz halte ich für zu hoch gegriffen. Ich habe aus der linken Szene vernommen, dass die ziemlich wütend war, soviele Externe einkaufen und „Geflüchtete aus Unterkünften für Asylbewerber*innen“ mit zur Demo holen zu müssen, „weil hier keine 300 einheimischen Münsteraner*innen den Arsch hoch kriegen“. Wenn du die jungen muslimischen Männer aus Asylheimen mit berücksichtigst, kommt das unter Umständen hin.
    Aber sei’s drum. Selbst, wenn es wirklich 8000 gewesen wären, eine herbe Enttäuschung für die Veranstalter, die sehr viel mehr Menschen erwartet hatten.
    Was bei allem Streit um Zahlen nicht untergehen darf: Die vorgetragenen Inhalte der bürgernahen AfD, die von Millionen Bürgern unseres Landes an der Wahlurne unterstützt werden, sprechen dem Volk aus der Seele. Das wurmt „DIE DA OBEN“ natürlich. Es kommt der Tag, wo denen, die zwecks Pimpen der Gegenkundgebungszahlen unsere hart erarbeitete Steuergroschen verschwendet haben, das Geld auf Heller und Pfennig in Rechnung gestellt wird und die der Untreue schuldigen etablierten Politiker die Summen zurückerstatten müssen. Für alle Subventionen an die linksextreme Antifa wird man das Establishment in Regress nehmen.
    Schönes Wochenende!

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  3. Die von Herrn Pretzell zu Recht kritisierte Rheinische Post war im Gegensatz zu den Westf. Nachrichten immerhin so fair, DAS zu berichten:

    „[…] Ein Zeuge habe einen 17-Jährigen beobachtet, der sich vermummt haben soll, um anschließend eine selbstgebaute Rakete abzufeuern. Die Beamten hätten bei dem Jugendlichen aus dem Kreis Coesfeld neun Feuerwerkskörper gefunden, davon fünf selbst gebaut. Zudem habe er ein verbotenes Butterfly-Messer bei sich gehabt. Ihn erwarte nun ein Strafverfahren. […]“

    /// In epd/AFP-Berichten, unter anderem im Tagesspiegel zu finden, steht zwar immerhin

    „[…] Mehrfach waren zuvor geplante AfD-Veranstaltungen in Münster daran gescheitert, dass Gastwirte bereits erteilte Raumzusagen nach Protesten aus der Bevölkerung wieder zurückzogen.“,

    die Lügenpresseagenturen verschweigen aber den Grund: Es gab linksextreme Farbbeutelanschläge auf an die AfD vermietende Gastronomen. Wirte wurden bedroht, eingeschüchtert, heruntergevotet und und und….. so lange, bis sie die Vermietung zurückzogen, vgl. https://twitter.com/AfDMuenster/status/690195858214756352

    Vor diesem Hintergrund kann der Erfolg der Münster-AfD, eine Veranstaltung mit Frauke Petry zustande bekommen zu haben, durchaus als solcher gefeiert werden. Ich sah jedenfalls nur glückliche Gesichter der Veranstalter um Martin Schiller.

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  4. Die Hauptstrommedien wurden mal wieder überführt, postfaktisch berichtet zu haben. Fakenews wurden gestreut, um die Blamage des Bündnisses „Keinen Meter den Nazis“ {eine Frechheit sondergleichen, die harmlosen bürgerlichen AfD’er „Nazis“ zu nennen} schönzureden.

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  5. Seien Sie mir gegrüßt, liebe AfD Münster!

    Danke an Herrn Schiller, der sich gestern sehr viel Zeit für ein Gespräch nahm! Ihr Neujahrsempfang hat mir ausgesprochen gut gefallen. Viele freundliche auskunftsfreudige und hilfsbereite Menschen vor Ort. Ich werde der AfD nun beitreten.

    Eine Rolle gespielt hat bei meiner Entscheidung auch, dass Sie eine eigene -an Breitbart erinnernde- Gegenöffentlichkeit aufgebaut haben, die ich bislang vermisst hatte. Wo Aschendorff und Funke Monopole haben, ist zu spüren, wie einseitig feindselig die Berichterstattung über die AfD ist. Mehr Aufmerksamkeit für die linksextremen verfassungsfeindlichen Demotouristen bzw. -Söldner als für die, die wirklich Mut zeigten und Ihren Empfang nach einem Spießrutenlaufen durch hasserfüllte Antifa-Fratzen hindurch aufsuchten.

    Ich wünsche auch Ihnen weiterhin viel Mut! Bis in Kürze.

    Mit freundlichem Gruß,
    Herbert W.

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  6. Sieg für die Meinungsfreiheit! Erfolgreicher AfD-Neujahrsempfang. <—————–Passt!

    Die AntiFa phantasierte doch vorher schon, dass P&P (Petry+Pretzell) gar nicht zum Rathaus durchkämen und schon wieder eine AfDMünster-Veranstaltung mit ihrer Bundesvorsitzenden platzt. Das wäre ein Fiasko für den KV und den BV der AfD+JA Münster gewesen, die Fetzen wären geflogen, gegenseitige Schuldzuweisungen hätten den gesamten Kreis und Bezirk wohl außer Gefecht gesetzt, angesichts von laut AntiFa angeblich eh schon in Teilen schwelender Konflikte. Feuchte Träume der AntiFanten von so einem SuperGAU. Aus der linke Traum, er platzte wie eine Seifenblase. Blamiert ist jetzt nicht die AfD, nein, blamiert sind die großmäuligen Sprücheklopfer des teils kriminellen noAfD-Spektrums. Bis auf die Knochen. Keine Sitzblockade funzte, keine "Menschenkette", nix, gar nix klappte auf deren Seite. Welch' ein Freudenabend!

    Glück auf, weiter so!

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    1. <>

      weswegen <> ? isso. weshalb ich mir eine vonerfolggekroente blockade der antifa gewuenscht haette? weil es dann mit xxx xxxxxx [Anm. d. Red.: Name ge-ixt, weil wir zwar parteiinterne Kritik bzw. Flügelkämpfe nicht pauschal aus diesem Blog rausredigieren wollen, aber jedes argumentum ad hominem] einfuerallemal vorbei gewesen waere. xxx laehmt ,um nicht zu sagen sabotiert ,die oeffentlichkeitsarbeit. xxx ist trojaner, u-boot oder maulwurf. ein geplatzter empfang haette xxx erledigt.

      wenn ich es mir im nachhinein jedoch recht ueberlege, waere der kollateralschaden fuer echt unermuedlich fuer die afd kaempfende mitglieder zu fatal gewesen ,also gut ,dass die antifa ihre unfaehigkeit unter beweis gestellt hat.

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      1. @XXXXXXX Siehst du? Auch deinen Namen ixen wir. Nimm auch du bitte künftig Rücksicht. Über deine IP sehen wir, dass du Mitglied bist. Trotzdem können wir das so nicht stehen lassen. Nicht den ad hominem Angriff, nicht die Begründung. Wie schon fernmündlich erklärt, trifft XXX an zugegebenermaßen noch nicht perfekter PR keine Schuld. Die Diskussion bitte per Mail fortsetzen. In Ordnung? Deine Aussage „gut ,dass die antifa ihre unfaehigkeit unter beweis gestellt hat.“ können wir aber selbstverständlich so unterschreiben. 😉 Freuen wir uns doch bitte einfach gemeinsam, wie die Merkel-Vasallen vor allem auf Facebook wegen unserer Stellungnahme zu unserem erfolgreichen Neujahrsempfang ausrasten. 🙂

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  7. Wenn Pegida seine Zahlen von 10.000 auf 40.000 hochgelogen hat,
    dürfen wir Antifaschist_innen auch von gut 2000 auf 8000 hochflunkern,
    müsst ihr zugeben!

    Ich versuche es mit Humor, veröffentlicht also wenigstens den Kommentar, woll?!

    1. Keiner will euch was Böses. Oder wurde jmd von euch krankenhausreif geprügelt? Nein. Keine Verletzten. Dramatisiert also nicht so. Für die vereinzelten Treibjagden, um dem ein oder andern nen Schrecken einzujagen, bitten wir um Verzeihung.

    2. Ihr teilt heftig aus, müsst also auch einstecken können. Das versteht IHR doch, woll? Bitte nicht, jedenfalls in manchen Punkten, so mi-mi-mimosenhaft sein.

    3. Gut, bei euch machen auch „wunderbare N***r“ äh Dunkelhäutige mit. Haben WIR verstanden. Beleidigung gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe als „Vorzeigeni***r“ geht gar nicht. Für die, denen das rausgerutscht ist, entschuldigen wir uns.

    4. Gut, es waren, geben wir nach dem ruptly Video Studium zu, erstaunlich viele migrantische AfDer zugegen. Interessiert zur Kenntnis genommen. Im weltoffenen Münster scheint sogar die AfD eher dem weltoffenen Flügel der Bundespartei anzugehören. Ihr seht, wir differenzieren. Ihr bitte ab sofort auch.

    Entsendet doch Wolfgang M. ins Bündnis Keinen Meter, denn ihm nehmen wir beispielsweise ab, dass er gegen Nazis ist. Nach reiflicher Überlegung Probe aufs Exempel: Warum nicht mit der AfDMS gegen Nazis zusammenarbeiten?

    Einen Versuch ist es wert.
    Bye

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    1. Guten Abend und danke.

      @ 1: Entschuldigung angenommen. Doch, Schaden angerichtet wurde durch das unsägliche Verhalten einiger, na gut, Weniger von Euch. Kein physischer, aber psychischer.

      @ 2: Das „Austeilen“geschieht reaktiv, wenn man so will: in Notwehr. Wenn aber nicht mit zweierlei Maß gemessen wird, werden, müssen und können auch wir was einstecken. Einverstanden.

      @ 3: Hut ab! Hoffentlich nimmt ER eure Entschuldigung an.

      @ 4: Gut erkannt. In Ordnung.

      W.M. wird sich mit euch in Verbindung setzen bzw. steht sowieso schon mit einigen von euch in Kontakt. Wenn er von unseren Mitgliedern bzw. vom Vorstand dazu ernannt oder entsandt wird. Warum nicht?

      Auf Wiedersehen!

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  8. Guten Tag!

    Erstens: Etwas Kritik und Lob zugleich: Wie Ihr mit Hilfe von @Preussen06 und Antifa Euren Twitteracc. von zwischenzeitlich 0 auf jetzt durch-die-Decke-geschossen-100, auch im parteiinternen Standing, gepusht habt, sehe ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. A) Zeigt es, wie effektiv die AfD sein KANN, wenn sie nur WILL. Aber B) zeigt das auch, dass Ihr bitte auch „zwischen den Events“ am Ball bleiben müsst! Bitte meine konstruktive Kritik ernst nehmen!

    Zweitens: Ein uneingeschränktes Lob. Nirgendwo finde ich so viel Gegenöffentlichkeit wie auf Eurem Blog. Da habe ich alles schön übersichtlich, was sonst von den Merkelmedien totgeschwiegen wird. Da bitte auch am Ball bleiben, nicht nachlassen!

    Drittens: Bitte auch https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/02/12/cdu-und-antifa-nun-endlich-vereint/ verlinken!

    Macht Euch einen schönen Sonntag! Erholt Euch gut! 🙂

    Lieben Gruß nach Münster

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  9. „Der Neujahrsempfang der Alternative für Deutschland KV Münster war ein Riesenerfolg.

    Fast 300 Personen folgten der Einladung des Kreisverbandes Münster in den Festsaal des Rathauses. Besonders glücklich machte uns die Anwesenheit unserer beiden Ehrengäste Dr. Frauke Petry und Macus Pretzell. Auch zahlreiche Medienvertreter fanden Ihren Weg zu uns. Unser Dank gilt dem Organisationsteam, das für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt hat.
    Unser Dank gilt auch allen Einsatzkräften der Polizei vor Ort, welche das Rathaus vor teilweise fanatisierten, linksradikalen Kräften beschützen mussten. Aus allen Ecken NRW´s wurden die Gegendemonstranten herangekarrt und Einige versuchten sogar den Besuchern des Neujahrsempfangs den Zugang zum Rathaus unmöglich zu machen.
    Diese gelungene Veranstaltung war ein guter Start in das für die Alternative für Deutschland so wichtige Jahr 2017! “

    …………….
    Ich habe Ihre Aussage, da ich Sie anfangs anzweifelte, überprüft -und siehe da: “ Aus allen Ecken NRW´s wurden die Gegendemonstranten herangekarrt“ trifft zu. Busse über Busse aus anderen Städten, viele Fahrten (auch die mit der Bahn) aus Steuermitteln bezahlt, aus Fördertöpfen „gegen Rechts“. Ich bitte die AfD, da jeden Stein umzudrehen und der Sache auf den Grund zu gehen. Handelt es sich doch um den Straftatbestand der Untreue seitens der Gegendemonstranten. Nur knappe 400 Gegendemonstranten aus Münster selber. Vielen von HIER aus MÜNSTER blieben nämlich der Gegendemo fern, weil sie sich vom Grünen Peters&Co nicht instrumentalisieren lassen wollten.

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  10. Hat dies auf Junges Münster rebloggt und kommentierte:
    Wir bedanken uns bei der AfD und der Jungen Alternative für die Gastfreundschaft! Der Neujahrsempfang ergab sehr viele freundliche Gespräche, in denen uns eine kontinuierliche Unterstützung unseres Projekts gegen Kinderehen zugesichert wurde. Das wissen wir sehr zu schätzen. Wir würdigen dieses beispielhafte Engagement der „Alternative für Deutschland“ ausdrücklich. Sehr erfreulich auch das deutliche Statement von Dr. Frauke Petry für ein Verbot aller Kinderehen!

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  11. Justament läuft eine Recherche, dass die linke Flop-Demo auch mit zahlreichen Salafisten, die in der Ludgeristraße immer ihren Stand mit dem verbotenen Verein hatten, wo sie im Rahmen von „Lies!“ Korane verteilten, selbst danach noch mit Pierre V.! Erhärtet sich das, fliegt es der pro-SAlafistischen SAntifa um die Ohren! Während bei der AfD kein einziger Rechtsradikaler, schon gar nicht Rechtsextremist anwesend war, mischen also Islamisten bei der Antifa mit. Das hat ein Nachspiel, wir lassen nicht locker!

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  12. Hey!

    Ich wollte mir nur eine eigene Meinung bilden und mich davon überzeugen, dass IHR lügt. Dass euer Vorwurf „Lügenpresse/Lückenpresse“ unberechtigt ist! Deshalb „erschlich“ ich mir als unbekannte und nicht zu ergoogelnde AfD-Gegnerin den Zutritt zu eurer Veranstaltung.

    Jetzt zeigt sich aber leider, wie Recht ihr habt. So wurde die von euch dankenswerterweise prominent unterstützte Aktion gegen Kinderehen von den anwesenden Journos dreist verschwiegen. Das nenne ich LÜCKEN-Journalismus. Ich stelle jetzt allen Ernstes einen AfD-Aufnahmeantrag. Das hätte ich nie für möglich gehalten, eher schon eine Tortung von Frau Petry durch myself. Ich „warne“ euch vor, dass ich Sozialdemokratin bleibe wie Guido Reil Sozialdemokrat bleibt. Kritisch und mündig, mit vielen Punkten in der AfD nicht einverstanden. Wenn die Worte eures Nachwuchstalents Alexander Leschik aber ernst gemeint sind, dass auch sozialdemokratische BürgerInnen in der AfD willkommen sind, nehme ich euch beim Wort!

    Auf einen regen Meinungsaustausch bei eurem nächsten Stammtisch!

    Frau R.

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  13. Kein Hass auf die Gegendemonstranten, wirklich nicht. Wieso sollte ich die hassen? Fremdschämen mit denen, die wieder mal gegen die Falschen demonstrierten, empfinde ich. Trauer empfinde ich in Anbetracht des krimigrantischen Mordes an einer 22jährigen Ahauserin. Aus Ahaus wurde übrigens auch zur Demo hier bei uns in Münster mobilisiert. Von DENEN nun aber kein Wort des Aufschreis, Mitgefühls, Entsetzens!!!!

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    1. ENTSETZLICH, wie die Medien mit zweierlei Maß messen und das Verbrechen des „Flüchtlings“ gegen die 22-Jährige verschweigen! Die Wenigen, die dazu nicht schweigen, verniedlichen es und weisen jedweden Zusammenhang zum irrationalen Protest gegen die AfD, während marodierenden Krimigrantenbanden durch Deutschland ziehen, zurück. Dabei sind es Demos wie die am Freitag in Münster, die den Illegalen Einwanderern signalisieren: „Weiter-vergewaltigen, weiter-morden, weiter-dealen, weiter-stehlen! Denn die BÖSEN sind sowieso die von der AfD! Ihr Illegalen könnt als IslamistenTerroranschläge wie am Breitscheidplatz mit 12 Toten verüben, ihr könnt als rapefugees wie am KölnHbf oder in Freiburg Frauen und Mädchen sexuell missbrauchen und töten, ihr könnt das alles, denn gegen EUCH haben wir nichts!“

      Man stelle sich aber nur mal den umgekehrten Fall vor, ein AfD’ler aus dem bzw. im Münsterland wäre der Mörder gewesen! Sondersendung, ja, SonderTVtribunal dazu bei Anne Will, Brennpunkt, ZDF spezial und und und! Die Gazetten hätten sich am heutigen Montag vor Verve gegen die AfD überschlagen, ein Verbot gefordert und das wäre dann anders als gegen die im Gegensatz zur AfD wirklich rechtsextreme, rassistische, fremdenfeindliche NPD durchgewunken worden! DANN wäre das Ganze natürlich im AfD-Neujahrsempfang-Lichte betrachtet worden! SO aber eisiges Schweigen der Journalisten!

      Ich kann gar nicht so viel (fr)essen wie ich kotzen muss…………………………………….

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  14. Die WN wieder tendenziös, aber immerhin die Kritik an SPD-Bundestagskandidat Robert von Olberg’s Bashing gegen OB Lewe zitierend.

    http://www.wn.de/Muenster/2695148-Bilanz-des-AfD-Empfangs-Freude-ueber-den-friedlichen-Protest

    Gleich 2 Lügen:
    „Münster –
    An dem Protest gegen die AfD auf dem Prinzipalmarkt haben rund 8000 Bürger und Politiker fast aller im Stadtrat vertretenen Parteien teilgenommen. Die Freude über den friedlichen Protest ist groß.“

    1] Es waren keine 8.000, selbst zu Spitzenstoßzeiten nie mehr als 3000. Wir haben, ähnlich wie das „durchgezählt“-Team in Dresden, mit dutzenden Studenten genau gezählt. Die oben von anderen Kommentatoren dieses Blogs genannte Zahl von nur 400 Münsteranern müssen wir leicht nach oben korrigieren. Gemäß unserer vor-Ort-am-Prinzipalmerkt-Kurz-Interviews, social-media-Auswertungen und ULB- sowie Studentenwohnheime-Hausbesuche-Auswertung waren es etwa 500, die in Münster leben.
    2] Der Protest war nicht friedlich. Vorzeitig das Rathaus verlassende Personen wurden von Kriminellen des Schwarzen Blocks verfolgt, von den Vermummten beleidigt, bedroht und mit Flaschen beworfen,

    Lüge Nr. 3:
    Nach der Großdemonstration gegen den Neujahrsempfang der rechtspopulistischen AfD mit ihrer Bundessprecherin Frauke Petry ______machte sich schnell Jubelstimmung in den sozialen Netzwerken breit. _______“
    Von „Jubel“ keine Spur. Frustration und Aggression (ja, auch Selbstzerfleischung der Organisatoren der Gegendemo) allenthalben. Weil die Verhinderung des Empfangs wider Erwarten gescheitert war.

    Lüge Nr. 4:
    “ Viele Münsteraner zeigten sich dort hocherfreut über den friedlich verlaufenen Protest von schätzungsweise 8000 Menschen auf dem Prinzipalmarkt gegen die aus ihrer Sicht nationalistische und rassistische Politik der AfD .“
    Nach der Devise „doppelt gemoppelt hält besser“ wiederholt die WN-Redaktion die „8.000“-Lüge zunächst noch mal, um dann den längst widerlegten Vorwurf „Nationalismus“- (die AfD steht für Patriotismus, das ist was anderes) und „Rassismus“ (warum verschweigen die WN die Empfang-Teilnahme von Menschen mit schwarzer Hautfarbe?) zu bringen.

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    1. Stimmt, gut auf den Punkt gebracht und danke für eure Zählungen.

      In einem Punkt muss ich die WN aber diesmal in Schutz nehmen:
      DAS haben sie erwähnt:

      „Nach dem Empfang mit Frauke Petry und dem NRW-Vorsitzenden Marcus Pretzell sammelte die Partei am Ausgang des Rathausfestsaals Spenden. In der durchsichtigen Box landeten erkennbar nicht nur kleine Scheine. Die AfD mit 91 Mitgliedern verspürt nach eigenen Angaben Rückenwind. Die Partei strebt in diesem Jahr in Münster eine dreistellige Mitgliederzahl an.“

      Schon meine komplette Familie und ich werden die Zahl demnächst auf 100 schnellen lassen.
      Seid doch froh, dass das gebracht wurde. Keine Selbstverständlichkeit nach den Unterlassungen der letzten Wochen.

      Dass allerdings auch die Westfälischen Nachrichten eure Unterstützung des Jugend-Projekts JUNGES MÜNSTER (https://jungesmuenster.wordpress.com/2017/02/09/junges-muenster-gegen-kinderehen/) gar nicht erst erwähnen, weil es den WN nicht in den Kram passt, dass ihr handelt, nicht nur redet, das trübt den guten Eindruck, den die Lokalzeitung diesmal auf mich machte, etwas.

      Grüße,

      Ludger

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    2. „Gemäß unserer vor-Ort-am-Prinzipalmerkt-Kurz-Interviews, social-media-Auswertungen und ULB- sowie Studentenwohnheime-Hausbesuche-Auswertung waren es etwa 500, die in Münster leben.“

      Danke für den Hinweis!
      Immer noch 500 Verblendete zuviel!

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  15. Es ist sehr traurig, immer wieder davon lesen zu müssen, dass eine Veranstaltung einer demokratischen Partei in einem demokratischen Land mit Hass und Vorurteilen von selbst ernannten „Antifaschisten“ bedrängt und beschimpft wird, Besucher der Veranstaltung werden bedroht, Knallkörper, man schaltet das Licht aus, um im Dunkeln Jagd auf den „politischen Gegner“ zu machen, kurzum: man wendet faschistische Methoden an, und merkt selbst noch nicht einmal was man damit anrichtet.
    Es steht schlimm um unser Land, wenn es nicht mehr möglich ist, von der political correctness abweichende Meinungen überhaupt einmal diskutieren zu dürfen. Alles erinnert an die letzten Jahre der DDR, mit einem Unterschied: In der DDR gingen Stasi und Polizei, also die Staatsgewalt, gegen friedliche Bürger vom „Neuen Forum“, „Kirche von unten“, Friedensaktivisten oder von anderen bürgerlichen Bewegungen vor. Hierzulande sind die Bedroher sich als „links“ definierende Privatpersonen. Noch schützt unsere Polizei den demokratischen Rechtsstaat. Dass das aber notwendig ist zeigt, wie weit wir schon vom demokratischen Grundsatz entfernt sind der da lautet „Ich bin nicht Deiner Meinung, aber ich werde alles dafür tun und dafür kämpfen, dass Du Deine Meinung frei äußern kannst“.

    Liebe Gegendemonstranten, wenn das alles so furchtbar und grauenhaft ist was die AfD will und sagt, dann lasst sie doch alles sagen was sie wollen, und die Bürger werden sich mit Grauen abwenden, und zwar vor allem dann, wenn ihr die besseren, richtigeren und klügeren Argumente habt. Das ist demokratischer Wettbewerb. Dagegen Brüllen, Menschen bedrohen oder Knallkörper werfen war noch nie ein Argument.

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  16. Da stimmt was nicht. Welche Profi-PR-Agentur habt ihr damit betraut? Das wirkt für AfD-Verhältnisse merkwürdig professionell auf mich. Über Jahre extra dafür vorgesehene Accounts herangezüchtet und damit von vk bis Twitter rund um die Uhr gehypet mit parteiinterner Aufwertung von 0 auf 1000, rechtzeitig ein Blog mit Riesenreichweite aus dem Boden gestampft, einen vorher toten 91Mitglieder-KV wie Phoenix aus der Asche revitalisiert, das vorher zweimal blamabel gescheiterte Ansinnen einer Veranstaltung mit Petry abgeschüttelt und jetzt als strahlender Sieger dastehend. Das geht für mich nicht mit den rechten (sic! „Rechten“ traue ich soviel Geschick gar nicht zu) Dingen zu. Also: Den Namen der Agentur, pls!

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    1. *tätschel* Antwort (obwohl wir Ihnen sicher keine Rechenschaft schuldig sind): Das haben unsere durchweg kompetenten Mitglieder selber geschafft. Dafür brauchen wir keine „Agentur“. 😛 „toter“ KV? Das hätten Sie wohl gern (gehabt), rofl. Ansonsten: Danke für die Blumen. *schmunzel* Trotzdem noch einen schönen Tag!

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  17. Jämmerlich, wie das verkommene „Establishment“ sich selbstzufrieden im Gutmenschentum einander auf die Schulter klopft, die in seinem Besitz befindlichen Medien weiter die „8000“-Lüge verbreiten lässt und den Erfolg der AfD kleinzureden versucht. Das Volk vernahm aber, das zeigen all meine Gespräche in den letzten 2 1/2 Tagen, eine -wie oben schon jemand schrieb- PhoenixAusDerAsche-AfD, der die Bürger Münsters nun beitreten möchten. Bessere Werbung als dieses mit in der ganzen Republik zusammengetrommelten Demotouristen gespickte Gegenkonzert konnte es für die AfD gar nicht geben. Bleibt jetzt dran, nutzt den Rückenwind, nicht wieder einschlafen!!!

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  18. Einige Anmerkungen zu den Gegendemonstraten. Jeder hat in diesem Land das Recht seine Meinung frei zu äußern. Dieses Recht gilt für die AfD ebenso wie für ihre Kritiker. Gleichfalls muss sich dann aber auch jede Partei für ihre Äußerunngen rechtfertigen. Hier sehe ich auf Seiten der AfD keine Bedenken. Die Äußerungen der für die AfD auftretenden Repräsentanten waren eindeutig demokratisch. Das Motto bürgerlich, freiheitlich und konserativ beschreibt die politische Grundtendenz sehr gut.

    Auf Seiten der Gegendemonstranten sieht die Sachlage schon ganz anders aus. Wenn man sich einmal anschaut, wer sich hinter dem Bündnis „Keinen Meter den Nazis in Münster“ versteckt. Ganz vorne dabei verschiedene Gruppierungen der Antifa aus Münster und dem Münsterland. Dazu die Interventioninistische Linke. All diesen Organisationen ist gemein, dass sie vom NRW-Verfassungsschutz als linksextrem eingestuf werden und unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen.

    Eine weitere problematische Gruppe ist die Unterstützung durch die Partei DIE LINKE. Denn einige Untergruppierungen dieser Partei werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Darunter die Kommunistische Plattform. Bekanntes Gesicht dieser Splittergruppe ist Sarah Wagenknecht. Man stelle sich einmal vor, was für einen Aufstand es gäbe, wenn etwa Frauke Petry in einer nicht ganz koscheren AfD-Untegruppe Mitglied wäre. Aber bei den Linken wird das von der Presse totgeschwiegen.

    Aus dem linken Milieu kommen hinzu die DKP, MLPD usw. also alle linksextremen Splitterparteien aus der kommunistischen Lager.

    Aber auch die SPD und ihre Jugendorganisation, die Grünen und ihre Jugendorganisation, sowie die Gewerkschaften ver.endi und GEW sind vertreten. Hinzu kommen einige katholische Gruppierungen.Und einige Organisationen aus der Asylindustrie.

    Erwähenswert ist noch, dass auch die Ditib zu den Unterstützern gehört. Also jener Moscheeverein, der aus Ankara von Erdogan persönlich gesteuert wird und hier als U-Boot politische Gegner des repressiven Kurses der AKP unter Erdogan ausspioniert und denunziert. Darauf komme ich später noch einmal zurück.

    Festzuhalten ist nämlich eines: Der Anspruch der Organisation „Keinen Meter den Nazis“ ein breites gesellschaftliches Bündnis von Parteien und Organisationen gegen nazionalsozialistische Umtriebe in Münster und dem Umland sein zu wollen ist falsch. Und damit zum Ausdruck zu bringen, dass es einen breiten gesllschaftlichen Konsens gegen den Nationalsozialismus in Münster gibt, ist falsch.

    Tatsächlich handelt es sich nur um ein Aktionsbündnis linker Gruppierungen. Zudem ist der personelle Unterbau viel schmaler als die große Zahl der genannten Organisationen vermuten lässt. Denn viele Personen sind zugleich in mehreren der genannten Organisationen aktiv. So ist der Sprecher von „Keinen Meter den Nazis“ zugleich bei der Partei die Grünen, bei ver.di und der GEW.

    Den Anspruch auf gesamtgesellschaftliche Vertretung in Fragen eines Abwehbündnisses gegen das erneute Aufflammen von nazionalsozialistischen Betätigungen in Münster, ist falsch. Das ist eine Täuschug. Tatsächlich ist „Keinen Meter den Nazis“ nur ein Zusammenschluss von linken und linksextremen Gruppierungen. Was auch nicht verwundert: Denn nach einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin gibt es im linken Spektrum faktisch keine Abgrenzung zwischen dem demokratischen und dem extremistischen Bereich. Von den sich als links bezeichnenden Personen wird jeder der sich als links einstuft, als zur Grupper der politisch linken gehörend gezählt. In dieser Frage gibt es auf der linken Seite des politischen Spektrums also eine Wahrnehmungsschwäche. Und einen Hang zu globalem Denken.

    Wenn ich schrieb, „Keinen Meter den Nazis“ sei ein Zusammenschluss rein linker Gruppen, so muss ich dies aufgrund neuer Entwicklungen einschränken. Denn die CDU-Münster hat sich ebenfalls an der Demonstration gegen den Neujahrsempfang beteiligt..

    Dies sowohl mit offiziellen CDU-Parteifahnen als auch an vorderster Front durch die örtliche Parteiprominenz. Durch die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning, den Landtagsabgeordneten Rickfelder, Bürgermeisterin Karin Reismann und den CDU-Sozialpolitiker Richard Halberstadt.

    Was die CDU in Münster bewogen hat sich diesem offenkundig aus linken und gewalttätigen Gruppierungen Bündnis anzuschliessen bleibt mir ein Raätsel. Vielleicht ist es reines Machtkalkül. In der Hoffnung so einen aufkommenden politischen Gegner klein halten zu können. Vermutlich aber ist es Folge der zunehmenden Linksverschiebung der CDU im politischen Spektrum. Denn seit die CDU in Münster mit den Grünen im Rathaus eine Koalition bildet, ist sie inhaltlich ausgezehrt. Impulsive in diesem Bündnis kommen in diesem Bündnis von den Grünen. Die CDU ist zu einem reinen Mehrheitsbeschaffer ohne politisches Profil degeneriert auf kommunaler Ebene. Einziger Anspruch ist der Erhalt möglichst vieler Posten und Positionen. Den Anspruch eine gestaltende Kraft der politischen Landschaft in Münster sein zu wollen, hat die CDU aber bereits seit langem aufgegeben. Sie trottet nur noch Entwicklungen hinterher und geht dabei die Richtung, wo sie die Mehrheit wähnt.

    Problematisch ist vor allem die Teilnahme von Bürgermeisterin Karin Reismann. Denn wenn es stimmt, was in den sozialen Medien geschrieben steht, dann war sie dort nicht nur als Privatperson und Mitglied der CDU, sondern auch als Vertreterin des Oberbürgermeisters als Repräsentantin der Stadt Münster. Nimmt man jetzt noch das Statement von OB Markus Lewe in der Bild-Zeitung hinzu, dann ergibt das einen ganz üblen Beigeschmack.

    Denn dann wird von staatlicher Seite gegen eine am politischen Wettbewerb teilnehmende konkurrierende Partei demonstriert. Die Regierung lässt also gegen die Opposition demonstrieren. Das dies alles andere als demokratisch ist, das sollte jedem einleuchten. Es zeigt aber auch auf, wie wenig demokratische Grundsätze den Vertretern der Kartellparteien noch bedeuten. Einzig die Macht und ihre Erhaltung ist ihr Ziel.

    In diesem SInne war ja auch nicht eine Demonstration gegen die AfD das Ziel, sondern man wollte die Veranstaltung mit ggewaöttätigen Mitteln verhindern. Das ist nicht gelungen. In diesem Sinne ist die erfolgreiche Durchführung des AfD-Neujahresempfang im Rathaus eine Sieg der Demokratie über eine linke Gesinnungsdiktatur. Ein Sieg des Rechtsstaates über gewaltbereite und fanatisierte linke Demonstranten. Ein Sieg des Rechtes auf freie Meinung gegenüber dem Ziiel durch Zensur unliebsame Meinungen zu unterdrücken.

    Schliessen möchte ich mit einem Zitat von Theodor Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Wiederkehr des Faschismus in der Maske des Faschismus. Ich fürchte mich vor der rückkehr des Faschismus in der Maske der Demokratie“.

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  19. Huhu!

    Ich mag euch nicht, daran ändern auch keine zwei Schwarzen und zwanzig Migranten etwas. Es sei denn, das heutige AfD-Parteiausschlussverfahren gegen Herrn Höcke hat vor dem Schiedsgericht Erfolg.

    Aber beim Flyerverteilen habe ich alle anwesenden Antifafreund*innen abgeklappert und auch jede*n gefragt, woher er resp. sie komme und ob er zur Demo gehöre, also nicht einfach nur Passant*in sei, und parallel auf eine voicefile sprechend mitgezählt. Um der Wahrheit willen, und ich habe wirklich jeder*m einen Flyer in die Hand gedrückt, ist zu konstatieren:

    2721 Teilnehmer*innen der Demo,
    532 Aktivist*innen davon aus Münster.
    2043 Passant*innen, die gar nicht zur Demo oder zum Konzert wollten, aber nicht durchkamen, von mir allerdings trotzdem einen Flyer bekamen.

    That’s it. Die 8000 sind vielleicht mit wohlwollender Order von Oben zu erklären. Finde ich aber jovel. Lieber mehr Menschen als weniger veranschlagen. Wir können uns gerne treffen, damit ihr eure Münsteraner*innen-Zahl von 400 wenigstens auf 532 und die 2500 rauf auf 2721 korrigiert. i.O.?

    Bildet euch auf die ip nichts ein, ich sitze im Internetcafé.

    Bessert euch!

    ¡No pasarán!

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  20. Traue keiner Statistik, die du nicht selber „gefälscht“ {gedeutet -würde ich eher sagen} hast.

    Man muss das GEBIET der Personenzählung nur ordentlich bis ULTIMO ausdehnen, wo keiner mehr was vom Konzert, geschweige denn von den Demo-Redebeiträgen mitbekam:

    „Im Norden habe die Menschenansammlung bis zum Drubbel gereicht, im Süden bis auf die Rothenburg, im Westen (Michaelisplatz) bis vor das Gebäude der Bezirksregierung am Domplatz.“
    veranschlagte die Polizei laut Westfälische Nachrichten.
    Reine Definitionssache also.
    Meiner Meinung nach kreativ, abenteuerlich, egal. Sei’s drum, geschenkt.

    Wenn DAS die Fläche war, waren es meiner Meinung nach nicht „nur“ 8000, sondern 10000! Denn da waren noch viiiiiiiel meeeehr Menschen, weil zum Shoppen unterwegs nämlich!

    Nimmt man aber den normal für Prinzipalmarkt-Veranstaltungen veranschlagten Platz als Grundlage, hat Herr Helmut Birke, Kreissprecher der AfD, vollkommen Recht:

    „Der AfD-Kreisvorsitzende Helmut Birke begründete die kolportierte Zahl damit, dass nach seinen Erkenntnissen bei vielen Großveranstaltungen immer etwa 2000 bis 3000 Menschen auf dem Prinzipalmarkt strömen würden“

    Wenn er dann nachher nachlegte, dass es seinetwegen auch 20000 gewesen sein können, trifft er den Nagel auf den Kopf. Auf einen gemeinsamen Nenner werden beide Seiten sowieso nie (nie!) kommen. Das liegt in der Natur der Sache. Sollen die „Gutmenschen“ doch behaupten, was sie wollen. „Alternative Fakten“ bzw. „Fakenews“ sind die AfD-Behauptungen gemäß anderer Definition damit noch lange nicht.
    Die Gegenseite sollte so ehrlich sein, bei AfD-affinen Kundgebungen immer gaaaanz anders zu zählen! Stets zu Ungunsten der AfD, Immer nur so weit, wie jemand bis auf die Bühne gucken bzw. die Reden da hören kann. Dann wird ein Schuh draus,

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    1. Ich melde demnächst eine Demo vor vollem Domplatz-Markt an, rechne alle aus anderem Grunde dort präsenten Marktbesucher, Postbesucher, Dombesucher usw. mit dazu, obwohl die kein Wort meiner Rede verstehen und lasse per ordre de mufti Staatsbeamte dazu verdonnern, das zu bestätigen.

      Eine Farce, wie die viel zu hochgegriffene Teilnehmerzahl bei der für die Veranstalter enttäuschenden Gegendemo jetzt künstlich gestreckt, gerechtfertigt, verkauft wird. Peinlich.

      Gute Reaktionen von Helmut Birke in den WN! Auch dazu, dass sehr sehr viele NICHT-Münsteraner herbeigekarrt wurden! Inzwischen haben Freunde von mir, die mit den meisten aus der Szene auf Facebook befreudet sind, auf deren Profilen gestöbert: Kaum einer, der dabei war, kaum Fotos von denen mit Demohintergrund. Jede Wette: Die Zahl MÜNSTERSCHER Demomitmacher: UNTER 400 sogar!

      Lasst euch nicht kirremachen, wir glauben sowieso EUCH, nicht „denen da oben“!

      Gefällt 1 Person

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