Friedlicher „1000 Kreuze“-Gebetszug für Ungeborene in Münster!

,,Einmal mehr zeigte Münster seine hässliche rote Fratze. Das Maß an Intoleranz, das Konservativen und Christen in dieser einst so bürgerlichen Stadt entgegen kommt, ist schlicht und ergreifend erschreckend“, so Alexander Leschik (17 J.), der damit auf den Punkt brachte, was die friedlich für den den Schutz des ungeborenen Lebens betenden Menschen empfanden.

„Deutschland ist leider ein Land geworden, in dem fromme Christen während eines öffentlichen Vaterunsers mit Parolen wie ,,Hätt‘ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ niedergebrüllt werden können und jedwede Form der gesellschaftlichen Empörung ausbleibt.

Der junge Lebensschützer sprach damit mehreren hundert Teilnehmern aus der Seele, als er  scharf kritisierte, dass zwei Betern von menschenfeindlichen linksextremen Chaoten das weiße Holzkreuz entrissen, auf den Boden geworfen und beinahe zerstört wurde, wobei die Polizei weiteres Unheil verhinderte. So dankten die Veranstalter dann auch den Polizeibeamten, die heute schwerwiegendere Übergriffe von als linkskriminell bzw. linksfaschistisch einzustufenden Störern verhinderten.

Die „1000 Kreuze“-Initiative wurde von der Organisation Euro-Pro-Life organisiert, wobei sich auch Mitglieder anderer Lebensrechtsverbände  – so etwa von CDL, SOS Leben und ALfA  –  beteiligten.  Auch die jugendliche „Adlergruppe“ (Twoj Orzel), der Kardinal-von-Galen-Kreis und das Christoferuswerk in Münster nahmen an diesem Bekenntnis gegen Abtreibung teil. (vgl. die ausgezeichnete Reportage von Felizitas Küble).

Wir hatten ebenfalls mobilisiert. Leschik: „Zahlreiche AfD- Mitglieder haben sich mit ihrer öffentlichen Unterstützung für den 1000-Kreuze-Marsch mutig zu ihrem Glauben und zu ihrem Grundgesetz bekannt.

Die Tatsache, dass Kirchenführung und CDU auf öffentliche Solidarität verzichten, ist ein Armutszeugnis.“

Der Gebetszug -so betonte auch Anmelder Wolfgang Hering- sei überparteilich, keine Veranstaltung von Parteien. Willkommen seien Lebensrechtler jeder demokratischen Partei. Umso bedauerlicher, dass keine andere Parteiführung zur Teilnahme geladen hatte.

Sollte es nicht selbstverständlich sein, dass sich auch UNION, FDP, SPD, Grüne und LINKE für den Schutz des Lebens aussprechen und eine zudem gewaltfreie Menge mündiger Bürger nicht im Stich lassen? So signalisierten denn auch viele bis heute noch parteilose Christinnen und Christen, sich nun der AfD bzw. JA (Junge Alternative) anschließen zu wollen, um auch „parlamentarisch endlich wieder Gehör zu finden“.

Die Prozession war äußerlich geprägt von Plakaten mit dem Bildnis des Kardinal von Galen: Dieser mutige Bischof von Münster widerstand dem braunen Ungeist, denn er hat sich während der NS-Diktatur für das Lebensrecht der von staatlicher Euthanasie bedrohten Behinderten und psychisch Kranken eingesetzt. Umso fürchterlicher, dass die linksextremistischen menschenverachtenden Krawallmacher sogar Gläubige mit Migrationshintergrund und dunkler Hautfarbe bedrohten und beschimpften, weil sie am „1000 Kreuze“-Zug teilnahmen.

rosen

Dass kriminelle Linke dann die Rosen, die für die verstorbenen Kinder gedacht waren, in der Aa aufsammelten und in Sichtweite zerstörten, sorgte zusätzlich für Entsetzen: Ein junges Mädchen, dem angesichts des extrem linken Hasses die Tränen kullerten, traurig: „Das sind die neuen Faschisten im Gewand der Antifaschisten!“ Treffender hätte wohl niemand die furchtbaren Hasstiraden der roten und grünen Verfassungsfeinde zusammenfassen können.

Werbeanzeigen